Die Leserforschung zeigt: Der durchschnittliche Zeitungsleser steigt meist dann schon aus, bevor die eigentliche Geschichte begonnen hat. Die Grundregel für einen guten Artikel lautet daher: So schreiben, dass man Bilder im Kopf des Lesers erzeugt. Nur, wenn er etwas vor seinem geistigen Auge sieht, wird er weiter lesen.
Aufgrund meiner Erfahrungen bei verschiedenen österreichischen Tageszeitungen weiß ich, dass "gute Geschichten" neben der Aktualität auch von guter Schreibe und anderen Faktoren abhängig sind. Meine Kunden im Bereich Journalismus wissen das zu schätzen.
Obendrein nütze ich dieses Wissen für meine Arbeit als PR-Beraterin. Denn nur wer weiß, wie Redakteure "ticken" und der Redaktionsalltag bei Zeitungen aussieht, kann entsprechend servicieren.